Hinweis: Mit * markierte Links sind Partner-Links. Kaufst du darüber, bekommen wir eine kleine Provision – für dich ändert sich der Preis nicht.

Anker SOLIX hat im April 2026 die Solarbank 4 Pro vorgestellt. Das Premium-Gerät kommt mit 5 Kilowattstunden Basis-Kapazitaet, 5.000 Watt PV-Input und 2.500 Watt bidirektionaler Leistung. Wir hatten das Set drei Wochen am Praxis-Aufbau und ziehen ein erstes Fazit.

Was sich gegenueber der 3 Pro geändert hat

Drei zentrale Verbesserungen: Erstens, mehr Speicher ab Werk — 5 Kilowattstunden statt 1,6 bei der 3 Pro Basis. Zweitens, deutlich höhere PV-Eingangsleistung. Das macht das Set zukunftssicher für grössere Sets oder Erweiterungen. Drittens, eine ueberarbeitete App mit nativer Anbindung an Tibber, aWATTar und Rabot Charge.

Lautstaerke und Aufbau

Auch die 4 Pro arbeitet sehr leise. Wir messen unter 23 Dezibel selbst bei voller Last. Das ist im Wohnraum nicht hoerbar. Aufbau in zwei Stunden, App-Verknuepfung über Bluetooth in einer Minute.

Wo wir noch nicht überzeugt sind

Das Set ist nicht günstig — über 2.000 Euro für das Komplettpaket mit Modulen ist deutlich mehr als der Marktdurchschnitt. Anker positioniert die 4 Pro klar als Premium-Modell. Wer ein Familien-Profil mit hohem Abendverbrauch hat, profitiert davon. Single-Haushalte sollten eher zur Solarbank 3 Pro oder zur Marstek Venus E 3.0 greifen.

Erstes Fazit

Die Solarbank 4 Pro ist technisch beeindruckend. Wer den Premium-Pfad geht und langfristig erweitern will (bis 16 kWh modular ausbaubar), hat hier den Stand der Technik 2026. Für einen schmaleren Geldbeutel bleiben unsere bestehenden Empfehlungen aus der Top 5 Speicher 2026 gueltig.

Wir setzen den Praxis-Test über die nächsten drei Monate fort und veroeffentlichen die volle Auswertung im August.