Dein Wegweiser

Alles zum Thema — an einem Ort

Starte oben bei der Übersicht oder spring direkt zu deiner Frage.

Ein kompakter Heimspeicher mit einem Solarmodul dahinter im warmen Abendlicht, mittig vor einem gemütlichen Wohnzimmer — Sinnbild für ein Balkonkraftwerk mit Speicher.
Übersicht · hier starten

Balkonkraftwerk mit Speicher 2026: lohnt sich das?

Ein Speicher macht das Balkonkraftwerk erst richtig stark, vor allem zusammen mit dynamischen Stromtarifen. Diese Übersicht erklärt, ab wann sich die Mehrkosten lohnen, welche Speicherklasse zu dir passt und welche Systeme 2026 im Daten-Check überzeugen.

Zur Übersicht

Das gehört alles dazu

Hinweis: Mit * markierte Links sind Partner-Links. Kaufst du darüber, bekommen wir eine kleine Provision – für dich ändert sich der Preis nicht. Werbung: Solakon hat uns ein Gerät kostenlos zur Verfügung gestellt.

Hinweis: Diese Einordnung beruht auf Hersteller-Angaben, Händler-Listings und Preisvergleichen — nicht auf eigenen Hands-on-Tests. Alle Preise sind Straßenpreise mit 0 Prozent Mehrwertsteuer, geprüft am 20.07.2026. Aktionspreise ändern sich schnell.

Wer eine Anker Solarbank besitzt und mehr Speicher will, stößt seit einigen Monaten auf dasselbe Problem. Der kleine Erweiterungsakku BP1600, der jahrelang das Standard-Upgrade für die Solarbank 2 war, ist praktisch nicht mehr zu bekommen. Im Anker-Shop taucht er nicht mehr auf. Im Preisvergleich stehen teils gar keine Angebote mehr. Und dort, wo noch Ware liegt, ist der Preis je gespeicherter Kilowattstunde erstaunlich schlecht.

Die gute Nachricht: Du musst deswegen nichts austauschen und nichts umbauen. Anker hat den Nachfolger abwärtskompatibel gebaut, und die aktuellen Module sind pro Kilowattstunde günstiger als der alte Akku es je war. Dieser Ratgeber zeigt, welcher Erweiterungsakku an welche Solarbank passt, was er wirklich kostet, wo die Fallstricke beim Mischen alter und neuer Module liegen und wann sich ein Gebrauchtkauf noch rechnet.

Wichtig zur Einordnung: Es geht hier ausschließlich um Erweiterungsakkus innerhalb des Anker-Systems. Wer den Hersteller ganz verlassen und einen Speicher einer anderen Marke kaufen will, findet die Kandidaten im Vergleich der Anker-SOLIX-Alternativen von Marstek, EcoFlow und Zendure. Alle Anker-Geräte auf einen Blick sammelt die Marken-Übersicht zu Anker SOLIX.

Anker BP1600 Alternative: warum der Akku aus dem Handel verschwunden ist

Der BP1600 war der Erweiterungsakku der zweiten Solarbank-Generation. Mit 1,6 Kilowattstunden war er klein genug, um ein normales Balkonkraftwerk sinnvoll zu ergänzen, und günstig genug für einen Einstieg in kleinen Schritten. Genau dieses Konzept hat Anker inzwischen ersetzt.

Mit dem Start der Solarbank 3 Pro kam der größere BP2700. Auf dessen Produktseite bezeichnet Anker den BP1600 unmissverständlich als Vorgängerversion. Ein Jahr später folgte der noch größere BP5000 zusammen mit der Solarbank 4 Pro. Der Trend im Programm ist damit eindeutig: Die Module werden größer, und die Preise je Kilowattstunde sinken. Für Anker ist das logisch, weil ein großes Gehäuse mit vielen Zellen weniger Elektronik und weniger Logistik je gespeicherter Kilowattstunde braucht.

Für dich als Besitzer einer älteren Solarbank heißt das: Die Anker BP1600 Alternative ist kein Notbehelf, sondern in fast allen Rechnungen die bessere Wahl. Der alte Akku ist nicht schlecht geworden. Er ist nur teuer geblieben, während die Nachfolger im Preis gefallen sind.

Ist der Anker BP1600 ausverkauft? Der Stand im Juli 2026

Regulär lautet die Antwort ja. Anker führt das Modul im deutschen Shop nicht mehr im Sortiment. Der Preisvergleich Geizhals zeigt für das Speichermodul derzeit keinen einzigen Anbieter in der gewählten Region an. Einzelne Fachhändler und Marktplätze haben noch Restbestände, meist ab rund 440 Euro. Auf Kleinanzeigen-Portalen wechselt Gebrauchtware regelmäßig für 350 bis 500 Euro den Besitzer.

Rechnerisch ist selbst der günstigste Restposten kein guter Deal. 440 Euro für 1,6 Kilowattstunden sind rund 275 Euro je Kilowattstunde. Der BP5000 liegt bei rund 219 Euro und bietet dabei die längere Zyklenzahl. Wer also nicht aus einem sehr speziellen Grund exakt dieses Modell braucht, sollte den Restposten liegen lassen.

Ein solcher Grund kann trotzdem existieren. Wenn dein Stellplatz eng ist, ist der BP1600 mit seiner geringen Bauhöhe manchmal die einzige Erweiterung, die noch passt. Auch wer einen bestehenden Zwei-Modul-Stapel exakt spiegeln will, hat ein nachvollziehbares Motiv. In allen anderen Fällen gilt: Der Nachfolger ist billiger je Kilowattstunde und länger lieferbar.

Anker BP2700: Preis, Technik und was der Erweiterungsakku wirklich kostet

Der Anker BP2700 ist das direkte Nachfolgemodell und für die meisten Haushalte die passende Antwort. Er speichert 2.688 Wattstunden, also gut zwei Drittel mehr als der BP1600. Anker gibt 6.000 Ladezyklen an, dazu Schutzart IP65 und einen Betriebsbereich von minus 20 bis plus 55 Grad. Die Herstellergarantie läuft zehn Jahre. Mit 24 Kilogramm lässt sich das Modul noch allein aufstellen.

Der wichtigste Satz für Besitzer eines alten Stapels steht direkt in der Produktbeschreibung: Der BP2700 ist vollständig kompatibel mit der Vorgängerversion BP1600. Dein vorhandener Akku muss also nicht weichen. Bis zu fünf Erweiterungsakkus lassen sich an ein Kopfgerät hängen.

Beim BP2700 Erweiterungsakku ist der Preis in den vergangenen Monaten spürbar gefallen. Im Anker-Shop steht das Modul bei 799 Euro, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 899 Euro. Im Preisvergleich beginnen die Angebote bei rund 660 Euro. Das ist ein Unterschied von etwa 140 Euro für dasselbe Gerät. Ein Anker BP2700 Angebot lohnt sich deshalb genau dann, wenn der Händlerpreis klar unter der Shop-Marke bleibt. Umgerechnet sind das je nach Bezugsquelle 246 bis 297 Euro je Kilowattstunde (Stand 07/2026).

Ein technisches Detail lohnt die Aufmerksamkeit: Anker nennt für den BP2700 eine Nennleistung von 1.800 Watt je Einzelgerät. Für ein klassisches 800-Watt-Balkonkraftwerk ist das reichlich Reserve. Interessant wird der Wert erst, wenn du den Speicher über einen dynamischen Stromtarif aus dem Netz laden willst. Dann entscheidet die Ladeleistung darüber, wie viel du in ein günstiges Preisfenster bekommst.

Anker SOLIX BP5000: bester Preis pro Kilowattstunde im Anker-System

Der Anker SOLIX BP5000 ist der Erweiterungsakku der vierten Generation und im Programm der Preisbrecher. Er speichert 5.024 Wattstunden und kostet im Anker-Shop 1.099 Euro statt der regulären 1.399 Euro. Das ergibt rund 219 Euro je Kilowattstunde und damit den besten Kurs im gesamten System.

Auch technisch legt das Modul zu. Anker gibt 10.000 Ladezyklen an, gegenüber 6.000 beim BP2700. Die Schutzart steigt von IP65 auf IP66. Die maximalen Lade- und Entladeströme liegen bei 180 Ampere statt 70 beziehungsweise 75 Ampere. Anker rechnet mit einer Produktlebensdauer von 15 Jahren und gibt zehn Jahre Garantie. Insgesamt lässt sich ein System bis 30 Kilowattstunden aufbauen.

Zwei Punkte solltest du vor dem Kauf kennen. Erstens wiegt das Modul 42 Kilogramm. Das stellt man besser zu zweit auf, und der Untergrund sollte tragen. Zweitens ist ein 5-Kilowattstunden-Akku für ein einfaches Zwei-Modul-Set oft schlicht zu groß. Ein Speicher, der im Sommer nie ganz voll wird, verlängert die Amortisation, statt sie zu verkürzen. Ob sich die Kapazität in deinem Haushalt rechnet, prüfst du in einer Minute im Speicher-Rechner mit deinen eigenen Verbrauchswerten. Die grundsätzliche Größenfrage klärt der Ratgeber zur Speichergröße von 2 gegen 5 Kilowattstunden.

Welcher Erweiterungsakku passt an die Anker Solarbank 2, 3 und 4?

Die Kompatibilität ist die häufigste Frage — und sie ist leider nicht ganz so eindeutig, wie sie sein sollte. Für die Solarbank 2 Pro, 2 Plus und 2 AC sowie für die Solarbank 3 Pro nennt Anker beide aktuellen Module als passend, den BP2700 ebenso wie den BP5000. Wer also eine ältere Solarbank 2 besitzt, kann direkt zum großen Modul greifen und muss nicht kleinteilig stapeln.

Klar ist auch der Gegenfall. Die allererste Solarbank E1600 aus dem Jahr 2023 unterstützt gar keine Kapazitätserweiterung. Das schreibt Anker im eigenen Support-Bereich unmissverständlich. Wer dieses Gerät hat, kommt an mehr Kapazität nur über ein neues Kopfgerät oder über einen zweiten, unabhängigen Speicher.

Unsauber wird es bei der Solarbank 4 Pro. Auf der Produktseite des BP2700 steht ausdrücklich, das Modul sei nur mit den Solarbank-Serien 2 und 3 kompatibel und nicht mit der Solarbank Max AC. Fachmedien berichten dagegen unter Berufung auf das Datenblatt der Solarbank 4 Pro, dass diese die älteren Akkupacks BP1600 und BP2700 unterstützt. Beides kann stimmen, wenn Anker die Freigabe erst per Firmware nachgereicht hat.

Praktisch heißt das für dich: Wer eine Solarbank 4 Pro betreibt, greift zum BP5000. Der ist auf der Produktseite ausdrücklich für dieses Kopfgerät freigegeben. Willst du stattdessen einen vorhandenen BP2700 weiterverwenden, lass dir die Freigabe vom Händler schriftlich bestätigen. Wie sich die Solarbank 4 Pro sonst schlägt, steht im Daten-Check zur Anker Solarbank 4 Pro.

Für den BP7000 mit 7 Kilowattstunden gilt eine eigene Regel. Er gehört zur Solarbank Max AC und ist für Besitzer einer normalen Solarbank keine Option.

Kann ich BP1600 und BP2700 mischen? Das sagt Anker zur Ladeleistung

Ja, das Mischen funktioniert. Anker beschreibt es sogar im eigenen Support-Bereich für die Solarbank 3 Pro. Interessant sind allerdings die Zahlen dahinter, weil sie in den meisten Kaufberatungen fehlen.

Die maximale Ladeleistung der Solarbank selbst bleibt bei 1.800 Watt. Werden Kopfgerät und Erweiterungsakkus gleichzeitig geladen, sind mit einem bis fünf BP2700 bis zu 3.600 Watt drin. Mit zwei bis fünf gemischten Modulen gilt derselbe Wert. Hängt dagegen nur ein einzelner BP1600 im Stapel, sind es 2.800 Watt.

Deutlicher wird der Unterschied, wenn die Solarbank voll ist und nur noch die Erweiterungsakkus geladen werden. Ein einzelner BP2700 nimmt dann bis zu 1.800 Watt auf, ein einzelner BP1600 nur 1.000 Watt. Ab zwei Modulen sind es mit reinen BP2700-Stapeln bis zu 3.600 Watt. Eine Kombination aus BP1600 und BP2700 kommt dagegen nur auf 2.000 Watt.

Für ein normales Balkonkraftwerk ist das folgenlos, weil dort ohnehin selten mehr als 2.000 Watt aus den Modulen kommen. Relevant wird es bei dynamischen Stromtarifen. Wer den Speicher gezielt in einem günstigen Preisfenster füllen will, verliert durch den alten Akku fast die Hälfte der möglichen Ladeleistung. Wer das nutzen möchte, sollte den BP1600 eher verkaufen als behalten.

Passen fremde Akkus an die Anker Solarbank?

Diese Hoffnung müssen wir nüchtern beerdigen. Das Stapelsystem der Solarbank ist herstellergebunden. Die Module verbinden sich über eigene Steckkontakte direkt im Stapel, mit eigener Spannungslage und eigener Kommunikation zum Batteriemanagement. Ein Akku von Marstek, Zendure oder einem freien Anbieter lässt sich dort weder mechanisch aufsetzen noch elektrisch anschließen.

Was funktioniert, ist ein eigenständiger AC-gekoppelter Speicher parallel zum Anker-System. Solche Geräte hängen an der Steckdose, messen den Hausverbrauch selbst und puffern Überschuss, ohne mit der Solarbank verbunden zu sein. Wie gut das im Alltag läuft, zeigt der Praxis-Check zur Marstek Venus E.

Der Preis dafür ist Komfort. Du hast zwei Systeme, zwei Apps und zwei Regelungen, die sich gegenseitig nicht kennen. In ungünstigen Momenten laden beide gleichzeitig oder entladen gegeneinander. Wer ohnehin unzufrieden mit dem Anker-Ökosystem ist, sollte deshalb eher den kompletten Wechsel durchrechnen statt zwei Welten zu mischen.

Anker Erweiterungsakku nachrüsten: das solltest du vorher prüfen

Ein Erweiterungsakku ist im Anker-System bewusst einfach gehalten. Du stapelst das Modul unter das Kopfgerät, steckst die Verbindung zusammen und ziehst die mitgelieferten Halterungen fest. Ein Elektriker ist dafür nicht nötig, weil auf der Seite zwischen den Modulen keine Netzspannung anliegt. Trotzdem gibt es vier Punkte, an denen es in der Praxis hakt.

Der erste ist der Untergrund. Ein Kopfgerät mit zwei BP5000 wiegt zusammen weit über 130 Kilogramm. Auf einem Holzbalkon oder einer Terrassendiele braucht das eine ehrliche Einschätzung, notfalls eine lastverteilende Platte. Der zweite Punkt ist die Höhe. Jedes Modul baut das System um gut 20 Zentimeter auf. Unter einer niedrigen Fensterbank oder in einer engen Nische ist deshalb manchmal nach einem Modul Schluss.

Der dritte Punkt ist die Temperatur. Anker gibt für beide Module einen Bereich von minus 20 bis plus 55 Grad an. Im Winter lädt der Akku trotzdem langsamer, weil er sich vorher selbst anwärmt. Ein Platz im Windschatten oder an einer Hauswand bringt hier mehr als jede App-Einstellung. Der vierte Punkt ist die Software. Nach dem Aufstecken solltest du in der Anker-App die Firmware aktualisieren, sonst erkennt das Kopfgerät die neue Kapazität teilweise falsch.

Nicht vergessen: Der zusätzliche Speicher gehört ins Marktstammdatenregister. Anker weist selbst darauf hin, dass Module, Wechselrichter und Speicher dort registriert sein müssen. Die Meldung ist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt, wenn deine Anlage ohnehin schon eingetragen ist. Du ergänzt dann nur die neue Speicherkapazität in der bestehenden Einheit.

Lohnt sich der BP1600 gebraucht? Preisgrenzen und Risiken

Auf Kleinanzeigen-Portalen taucht der BP1600 regelmäßig auf. Das kann sich lohnen, aber nur unterhalb einer klaren Preisgrenze. Über etwa 400 Euro ist der neue BP2700 fast immer die bessere Rechnung, weil er mehr Kapazität, frische Zellen und die volle Garantie mitbringt.

Drei Dinge solltest du vor dem Kauf klären. Erstens die Garantie: Sie läuft ab dem Erstkauf und ist bei privaten Verkäufen nicht immer übertragbar. Lass dir die Originalrechnung geben. Zweitens den Zellzustand: Den siehst du dem Gehäuse nicht an. Frag nach dem Kaufdatum und lass dir in der App die bisherige Nutzung zeigen. Drittens den Transport: Das Modul wiegt gut 20 Kilogramm und ist ein Gefahrgut. Persönliche Abholung ist der sichere Weg.

Und noch ein Gedanke zur Wirtschaftlichkeit. Ob sich ein Speicherausbau überhaupt lohnt, hängt weniger vom Akku-Modell ab als von deinem Verbrauchsprofil. Die Grundsatzfrage beantwortet der Ratgeber Lohnt sich ein Balkonkraftwerk mit Speicher? mit einer nachvollziehbaren Rechnung.

Anker BP1600 Alternative: die Empfehlung nach Solarbank-Modell

Zum Schluss die kurze Entscheidungshilfe, sortiert nach dem Kopfgerät, das bei dir steht.

Hast du eine Solarbank 2 Pro, 2 Plus oder 2 AC und willst nur einen moderaten Schritt machen, ist der BP2700 die richtige Anker BP1600 Alternative. Er ist mischbar mit dem Altbestand, passt in dieselbe Aufstellfläche und kostet im guten Angebot rund 246 Euro je Kilowattstunde. Willst du dagegen deutlich mehr Reserve für Abend und Nacht, geht auch der BP5000 direkt an dieses Kopfgerät.

Hast du eine Solarbank 3 Pro, gilt dieselbe Logik mit einem Zusatz: Hier kannst du bis zu fünf Module stapeln und kommst damit auf gut 16 Kilowattstunden. Wer weit ausbauen will, sollte gleich mit dem größeren Modul anfangen, statt später zwei Baugrößen zu mischen.

Hast du eine Solarbank 4 Pro, nimm den BP5000. Er ist ausdrücklich für dieses Gerät freigegeben, bringt die doppelte Zyklenzahl und den besten Preis pro Kilowattstunde. Und wenn dich am Anker-System mehr stört als nur der Akku-Preis, hilft der Vergleich der Anker-Alternativen anderer Hersteller bei der Frage, ob ein Systemwechsel sich rechnet. Alle Grundlagen zum Thema sammelt der Ratgeber zum Balkonkraftwerk mit Speicher.

Was in allen drei Fällen gilt: Kaufe Kapazität nach deinem Abendverbrauch, nicht nach dem, was technisch möglich ist. Ein halb leerer Speicher ist die teuerste Kilowattstunde von allen. Die aktuellen Preise aller von uns geprüften Speicher fürs Balkonkraftwerk stehen in der Produktübersicht.

Quellen und Belege

Die technischen Daten des BP2700 — 2.688 Wattstunden, 6.000 Ladezyklen, IP65, 1.800 Watt Nennleistung, 24 Kilogramm, zehn Jahre Garantie — stammen von der Produktseite des Anker SOLIX BP2700. Dort steht auch der Hinweis auf die volle Kompatibilität mit der Vorgängerversion BP1600, die Beschränkung auf die Solarbank-Serien 2 und 3 sowie die Staffelung der Ladeleistungen beim gemischten Betrieb. Dass die erste Solarbank E1600 keine Kapazitätserweiterung unterstützt, erklärt der Support-Artikel von Anker SOLIX. Die Werte des BP5000 nennt die Produktseite des Anker SOLIX BP5000: 5.024 Wattstunden, 10.000 Ladezyklen, IP66, 42 Kilogramm und ein Preis von 1.099 statt 1.399 Euro. Dort ist auch die Freigabe für Solarbank 4 Pro, 3 Pro und die Solarbank-2-Reihe dokumentiert. Die Straßenpreise und die Marktlage haben wir im Preisvergleich zum BP2700 bei Geizhals und im Preisvergleich zum BP1600 bei Geizhals geprüft — beim BP1600 wird dort derzeit kein Anbieter mehr geführt. Die abweichende Darstellung zur Akku-Kompatibilität der Solarbank 4 Pro sowie deren Eckdaten beschreibt der Testbericht des EnergieMagazins zur Solarbank 4 Pro vom 10. Juni 2026. Alle Angaben zuletzt geprüft am 20. Juli 2026; Preise sind Momentaufnahmen und im Text mit eigenem Stand-Datum gekennzeichnet.

Hinweis: Dieser Beitrag ist sorgfältig recherchierte, allgemeine Information und ersetzt keine individuelle Beratung. Hersteller ändern Kompatibilitätslisten mit Firmware-Updates, und Preise schwanken täglich. Verbindlich ist immer die Angabe des Herstellers zum Zeitpunkt deines Kaufs. Alle Angaben ohne Gewähr.

Dein nächster Schritt

Soll ein Speicher dazu?

Sieh dir die geprüften Speicher an — oder rechne zuerst aus, ab wann sich ein Akku für deinen Verbrauch wirklich lohnt.

Weiterführend

Passend dazu: Region, Förderung & Hersteller